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33 % mehr Lagerkapazität: August Weckermann setzt auf Schwerlast‑Verschieberegale von SSI Schäfer

  • Schwerlast‑Verschieberegale von SSI Schäfer reduzieren die benötigte Lagerfläche auf 224 m² und schaffen gleichzeitig wertvolle Produktionsfreiflächen
  • Trotz verkleinerter Grundfläche erhöht sich die Lagerkapazität um ein Drittel
  • Der Installationszeitplan wurde selbst unter anspruchsvollen baulichen Bedingungen präzise eingehalten

Gegründet im Jahr 1885, ist die August Weckermann KG aus Eisenach im Schwarzwald heute auf die Herstellung von Dreh- und Frästeilen mit diamantierten Oberflächen spezialisiert. Zu den Kunden zählen Hersteller der Optik- und Schmuckbranche, und im Sanitärbereich hat sich das Familienunternehmen als Systemlieferant für den Premiumbereich fest etabliert. Mit dem Neubau einer zweiten Produktionsstätte, die ihren Bedarf zu 90 % aus Photovoltaik, Wärmerückgewinnung und grünem Wasserstoff deckt, schuf das Unternehmen moderne Fertigungskapazitäten: Auf rund 2.000 m² Produktionsfläche arbeiten 100 Maschinen, für Halbfertig- und Fertigteile standen zunächst 224 m² Lagerfläche mit klassische Fachbodenregale zur Verfügung. Kurz nach Inbetriebnahme des Neubaus brachte ein unerwartet großes Kundenprojekt die bisherigen Abläufe an ihre Grenzen.

Verdichtung der Lagerkapazitäten nötig
„Wir benötigten kurzfristig mehr Lagerfläche und zusätzlichen Raum für begleitende Produktionstätigkeiten“, erklärt Jens Schuler, Leiter Umweltmanagement und verantwortlich für die Neubauplanung „Die einzig praktikable Lösung bestand darin, die vorhandenen Kapazitäten maximal zu verdichten, um dringend benötigte Freiflächen zu schaffen.“ In dieser Phase entstand der Kontakt zu SSI Schäfer. „Ein Geschäftsführer machte uns auf Schwerlast‑Verschieberegale aufmerksam, nachdem er in einem Fachartikel auf diese Lösung gestoßen war“, berichtet Jens Schuler. „Die Möglichkeit, unsere Lagerfläche ohne bauliche Erweiterung deutlich effizienter zu nutzen, war für uns sofort überzeugend.“

Mehr Platz auf gleichem Raum
Klassische Fachbodenregale benötigen wegen der Staplerfahrgassen viel Platz und führen häufig zu unnötigem Flächenverbrauch. Schwerlast Verschieberegale nutzen die Grundfläche deutlich effizienter, können die Lagerkapazität nahezu verdoppeln und schaffen zusätzlichen Raum für Prozesse. Als modulares System lassen sie sich flexibel erweitern und problemlos in bestehende Technik integrieren.

Schnelle Entscheidung für SSI Schäfer
Nach dem ersten Austausch entschied sich August Weckermann rasch, die bestehenden Fachbodenregale zurückzubauen und durch Schwerlast‑Verschieberegale zu ersetzen. „Grundsätzlich lassen sich solche Systeme auch in bestehenden Gebäuden nachrüsten“, erläutert Dagmar Schweppe, verantwortliche Systemberaterin bei SSI Schäfer. „Der Untergrund muss jedoch das zusätzliche Gewicht der elektrischen Antriebe und die dynamischen Lasten sicher tragen können.“

Ist das Fundament ausreichend stabil, kann die Bodenplatte ausgefräst und die Schienenkonstruktion bündig eingelassen werden. Andernfalls erfolgt eine Verankerung im bestehenden Untergrund, gefolgt von einer leichten Erhöhung der Bodenschicht, um eine durchgängig ebene Fläche zu schaffen. „Bei älteren Gebäuden fehlen oft vollständige Bauunterlagen“, so Dagmar Schweppe. „Dann arbeiten wir mit Tragwerksplanern zusammen, um den aktuellen Zustand präzise zu ermitteln und die nötigen Maßnahmen fachgerecht vorzubereiten.“

Zeitplan punktgenau realisiert
Im Neubau lagen die statischen Informationen vollständig vor. Um die Bodenerhöhung umzusetzen und gleichzeitig den Betrieb aufrechtzuerhalten, wurden die vorhandenen Regale samt Gitterboxen vorübergehend im Außenbereich platziert. „Wir brauchten dringend Platz und hatten kaum Zeit“, so Jens Schuler. „Trotz dieser Bedingungen wurde der gemeinsam mit SSI Schäfer erstellte Projektplan, inklusive aller Leistungen von Subunternehmen, exakt eingehalten.“

Ein Drittel mehr Stellplätze, perfekter Workflow
Die neue Anlage mit den Schwerlast‑Verschieberegalen von SSI Schäfer nutzt die verfügbaren 224 m² nun deutlich effizienter und ermöglicht eine wesentlich höhere Lagerdichte. „Für Nebentätigkeiten in der Produktion steht uns jetzt endlich der erforderliche Raum zur Verfügung und gleichzeitig konnten wir dank der Verschieberegalanlage 574 Stellplätze realisieren, also rund ein Drittel mehr Kapazität als zuvor“, berichtet David Duttlinger, Inhaber und Geschäftsführer der August Weckermann KG. Seiner Meinung nach nimmt die Bedeutung effizienter Lagerhaltung insgesamt stark zu, „und dieser Trend zeigt sich auch bei uns immer deutlicher.“

Mit der Entscheidung für die Schwerlast‑Verschieberegale sieht David Duttlinger die August Weckermann KG bestens aufgestellt: „Unser Platzproblem ist gelöst, die Bedienung der Anlage ist ausgesprochen einfach, und der Workflow funktioniert reibungslos.“ Für zukünftige Anforderungen sei man gut gerüstet: „Sollten wir unsere Kapazitäten irgendwann weiter ausbauen müssen, wären Verschieberegale erneut unsere erste Wahl.“

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